Bei der Matinée zu „Capitalista, Baby!“ sprachen Peter Gronych und Yvonne Dollega im Stadttheater Gießen über Gestaltungsfreiheit und Haltung im Entwurf – ausgehend von Ayn Rands Architektenfigur Howard Roark.
Die Villa im Hardtwald wurde zum filmischen Schauplatz: Für den SAT.1-Thriller „Jung, blond, tot – Julia Durant ermittelt" diente das Wohnhaus in Bad Homburg als TV-Location.
Terrassen, Balkone und Einschnitte erweitern beim Hauserberg den Innenraum nach außen. 2018 wurde das Projekt mit dem Architecture MasterPrize ausgezeichnet.
Historische Hülle, neue Einbauten und eine zeitgenössische räumliche Ordnung: Das Solmser Schloss erhielt 2018 eine Honorable Mention beim Architecture MasterPrize.
Nach der Auszeichnung mit dem International Architecture Award wurde Wohnen und Arbeiten auf dem Hauserberg in der Ausstellung „The City and the World“ gezeigt.
Die Publikation „New International Architecture: Global Design + Urbanism XVIII" dokumentiert Hauserberg als ausgezeichnetes Projekt des International Architecture Award – eines von mehr als 31 Nationen.
Nach dem International Architecture Award wurde Hauserberg in der Ausstellung „The City and the World" in Athen gezeigt – als Beitrag zu Wohnen und Arbeiten auf schmalem Grundstück.
An Steins Garten in Gießen war beim Tag der Architektur 2018 geöffnet – Wohnen über den Dächern der Stadt, geprägt von geschwungener Form, Fernblick und Dachterrasse.
In der Ausstellung „Wohnen für Alle" im Deutschen Architekturmuseum Frankfurt wurde Hauserberg als Beispiel für Wohnen und Arbeiten auf engem Grundstück gezeigt.
Aus dem Beruf des Bauherrn als Markscheider entstand ein Wohnhaus mit der räumlichen Kraft eines Bergwerksstollens. 2017 erhielt das Haus des Markscheiders den Golden A' Design Award.
Die Villa im Hardtwald wurde in „100 Deutsche Häuser" veröffentlicht – als zeitgenössisches Wohnhaus auf kleinem Grundstück, geprägt von Baumbestand, Wasserfläche und räumlicher Präzision.
Als „schillernde Wohnplastik" würdigte die Jury die Villa im Hardtwald. 2018 wurde das Wohnhaus mit der Johann-Wilhelm-Lehr-Plakette des BDA Hessen ausgezeichnet.
Ein Kulturdenkmal von nationaler Bedeutung, bei dem historische Substanz und neue Eingriffe nebeneinander lesbar bleiben: Das Solmser Schloss in Butzbach erhielt 2017 den Hessischen Denkmalschutzpreis des Landes Hessen.
Wilhelmsplatz 16 in Offenbach war beim Tag der Architektur 2017 geöffnet – eine Revitalisierung mit denkmalgeschützter Fassade, modernem Dachausbau und Blick über die Stadt.
Nach der Auszeichnung mit Gold wurde das Haus des Markscheiders im A' Design Award Yearbook veröffentlicht – als Wohnhaus, das archaische Formen des Bergbaus in eine eigenständige architektonische Figur übersetzt.
Das GOOD DESIGN Yearbook 2016/2017 dokumentiert zwei ausgezeichnete Projekte von Gronych + Dollega Architekten: Hauserberg in Wetzlar und die Revitalisierung des Solmser Schlosses in Butzbach.
Hauserberg verbindet Wohnen, Arbeiten, Holzbau, Geothermie und präzise Außenräume auf schmalem Grundstück. 2017 wurde das Projekt mit dem Green GOOD DESIGN Award ausgezeichnet.
Weiterbauen als nachhaltige Strategie: Das Solmser Schloss in Butzbach wurde 2017 mit dem Green GOOD DESIGN Award für die Revitalisierung eines rund 500 Jahre alten Baudenkmals ausgezeichnet.
Die Villa im Hardtwald wurde im Architekturführer Deutschland 2017 veröffentlicht – als Teil der Longlist des DAM Preises und als Wohnhaus aus Baumbestand, engem Baufenster und präziser Raumwirkung.
Die Villa im Hardtwald erhielt 2017 eine Special Mention beim German Design Award – für eine Architektur, die Baumbestand, Licht und Umgebung sensibel in Form und Raum einbezieht.